• Beitrag veröffentlicht:1. Juni 2020
  • Beitrag zuletzt geändert am:26. Juli 2020
  • Beitrags-Kategorie:Persönlichkeit

Bevor ich anfange richtig zu Bloggen, möchte ich einmal festhalten wo genau ich stehe und an was ich wirklich Glaube. Unser Denken beeinflusst unser Handeln, also folgt hier mal eine kleine Bestandsaufnahme meiner Glaubenssätze.

Dieser Beitrag wird sich über die Zeit ändern. Es werden Glaubenssätze entfernt und neue hinzugefügt. So sollte es auch bei dir sein. Unsere Erfahrungen ändern unsere Gedanken und Muster. Ich habe hier sowohl positive, als auch negative Glaubenssätze festgehalten.

Ich kann dir nur empfehlen auch eine Mindset Liste zu erstellen und dir Bewusst zu werden, welche Gedanken dich steuern.

✅ Freundlich sein

Lächle Menschen an, lass sie ausreden, sei ein aktiver Zuhörer. Wenn mich niemand anlächelt, dann bin ich der erste in der Runde mit einem breiten Lächeln. Die Reaktion meines Gegenübers ist durchweg positiv.

✅ Bedingungslose Liebe

Bedingungslose Liebe heisst nicht Selbstaufgabe! Zur Bedingungslosen Liebe gehört die Akzeptanz der Unvollkommenheit deines Partners oder Freunde, Familie und Mitmenschen.

✅ Routinen nutzen

Routinen sind etwas schönes. Sie bieten mir Stabilität und Sicherheit. Hier gilt: Die Menge macht’s. Wenn ich mir den Tag mit Aufgaben vollklatsche, dann habe ich keine Zeit mehr zum Leben.
Nach ca. 66 Tagen wird eine Routine zur Gewohnheit.

✅ Negative Emotionen hinterfragen

Jedes Gefühl und jede Emotion dürfen ihren Platz in mir haben. Sie zeigen mir extrem gut, was ich mag und was ich nicht mag oder bei welchen Themen ich noch an mir arbeiten kann.
Wenn ich einer Situation ausgesetzt bin, in der ich negative Emotionen empfinde, dann nehme ich mich erst einmal zurück und hinterfrage den Grund meiner negativen Haltung.

✅ Grenzen setzen

Ich setze meine eigenen Grenzen. Welcher Mensch darf was mit mir machen. Wie weit lasse ich mich auf Situationen ein und wann ist es Zeit auszusteigen. Ich darf auch mal „Nein“ sagen.

⚠️ Trennungsangst

Auch das gehört zu mir. Die Trennungsangst ist ein wesentlicher Bestandteil meines Handels gewesen. Den Auslöser kenne ich noch nicht zu 100% – Trotzdem ist dieses Gefühl allgegenwärtig.

⚠️ Zu viel Nachdenken

Irgendwann habe ich aufgehört auf mein Bauchgefühl zu hören. Meine eigene Intuition kommt bei mir zu kurz.

⚠️ Emotionaler Fresssack

Gehts mir nicht gut, dann bestelle ich öfter mal eine Pizza und suche das Haus nach etwas essbarem ab.

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